Roy Orbit und sein „Gibralta“ Mixtape

Roy Orbits erste musikalische Leistung an seinem fünften Geburtstag: Die Kombination aus Kinderbesteck mit den Beatles-Vinyls seines Daddys. Trotz Fauxpas ging er fünf Jahre später auf’s Gymnasium. Mit 13 war er großer Star Trek-Fan, lachte und tanzte zur Musik von David Hasselhoff. Mit 19 fand er zur französische House-Musik durch ein belgisches Au-Pair-Hottie, der er bis zu seinem 26. Lebensjahr treu blieb. Zwei Singleveröffentlichung, eine charmante TOP-20-Chartplatzierung in den Deutschen Dance Charts und eine wesentliche Geschmacksverbesserung später ist er nun dort angekommen, wo ihn alle hören wollen: Bei elektronischer Tanzmusik!

Als Künstler und Produzent bei Kolorit Records in Düsseldorf liegt er dem technoiden House zu Füßen. In der Kolchose nebst Jorge Takei, Thomas Sonora und Steve Clash fühlt er sich pudelwohl und ist Promoter der Feierei „Glory Hole“. Dort spielte er sich mit Larse, Andhim, Sebbo, Elef, Jorge Takei und weiteren Granaten in Rage. Außerdem liest er beim Frisör heimlich die Praline mit dem Deckblatt des Lesezirkels.

Tracklist:

01. Dirty Gold – California Sunrise
02. Francys – Crossing The White Line (Gorge Interpretation)
03. Kolombo – What Could Make Me Think (Atapy Remix)
04. City & Colour – What Makes A Man (Steve Clash Edit)
05. Armand Van Helden – Funk Phenomena
06. Pete Tong & Paul Rogers – Shake The Dice
07. Gwen Stefani – Hollaback Girl (Jorge Takei Tool)
08. &ME – Dios
09. Dusky – Mystics
10. Stimming – The Song
11. Moon Boots – Aretha
12. Ellie Goulding – Heartbeats (Cosmonaut Grechko Edit)