Dokumentarfilm „Escape to Olganitz“ erscheint

eto

Das Nachtdigital-Festival findet seit 1998 statt und ist jährlich auf 3000 Besucher begrenzt. Als Festivalgelände dient das Gelände des Schullandheims Olganitz. Im vergangenen Jahr war das Open Air innerhalb von zweieinhalb Stunden ausverkauft. Bei den vergangenen Ausgabe waren unter anderem DJs und Künstler wie Move D, DJ Koze, Mathias Kaden, Stephan Bodzin oder Brandt Brauer Frick dabei.

Nun erscheint im Frühjahr 2014 ein Dokumentarfilm zum Festival. „Escape to Olganitz“ handelt von der Geschichte des Nachtdigital und die Freundschaften, die dahinter stehen.

Inmitten der Dahlener Heide, fernab der großen Städte liegt das kleine Dörfchen Olganitz.
Der Weg dorthin führt über geschwungene Landstraßen durch die stille Märchenhaftigkeit aus Kiefernwäldern, Kornfeldern und ausgestorbenen Straßendörfern. Hierher, in ein Bungalow- Feriendorf aus DDR-Zeiten, treibt es jedes Jahr 3000 Menschen, die eines eint: Die Liebe zur elektronischen Musik und zu einer großen Party namens Nachtdigital. Dieses Festival ist anders als andere Festivals. Keine kommerzialisierte Techno-Party, eher ein exzessives, musikalisches Zusammensein unter Freunden. Ein Wochenende am See, mit Ruderboot und Schaukelpferd, ein Spielplatz mit vielen kleinen Kuriositäten und exzellenter Musik.

„Escape to Olganitz“ erzählt wie mitten in Sachsen, abseits des Hypes, diese kleine Insel des Glücks entstanden ist. Es ist die Geschichte echter Freundschaft und gemeinsamer Leidenschaft, ein Film über die kleinen Träume und wie man sie Wirklichkeit werden lässt. Diese Dokumentation wird laut und gemütlich, fröhlich und mitreißend, richtig sächsisch, persönlich und berührend, überschwänglich wie ein Kindergeburtstag und so schön wie das Gefühl kurz bevor der Bass einsetzt.