Marc DePulse: Mitschnitt aus dem Berliner Watergate

marcdepulse

Am 4. Juli 2014 lud der aus Dänemark stammende Noir zum gleichnamigen Labelshowcase in das Watergate in Berlin ein. Mit dabei war auch der Leipziger Marc DePulse, der seinen Mitschnitt vor einigen Tagen online stellte. Die Tracklist will er auch auf Nachfrage lieber für sich behalten.

trndmusik: Wie kam der Gig im Berliner Club Watergate zustande?

Marc DePulse: Die Anfrage kam von Noir selbst. Er macht regelmäßige Noir Music Label Showcases im Watergate und wollte mich dieses Mal unbedingt dabei haben. Natürlich musste ich da nicht zögern und habe sofort zugesagt.

trndmusik: Wie hast Du die Tracks für den Auftritt ausgesucht? Standen sie schon vor dem Gig fest?

Marc DePulse: Wie immer: völlig spontan, aber trotzdem so gezielt, dass man einen feierbaren Spannungsbogen aufbauen kann. Dafür habe ich immer meine geheimen Waffen dabei. Tracks, die einzeln vielleicht untergehen würden, aber im Verbund diese magische Stimmung erzeugen, womit man die Leute zum Ausrasten bringt. Ich habe noch wunderbare Bilder im Kopf vom Gig, so etwas vergisst man auch nicht so schnell. Die Party war einfach genial und das Watergate ist einfach ein toller Club.

trndmusik: Was strebst Du in naher Zukunft an?

Marc DePulse: Tatsächlich einiges! Es kommen im Laufe des Jahres noch drei Singles von mir raus. Die Erste steht schon in den Startlöchern – nämlich meine nächste Ostwind-Single “Seriously?” mit einem überragenden Niconé Remix. Im Herbst werde ich dann eine Single auf Marcus Meinhardts Label Heinz Music veröffentlichen. Aktuell arbeiten dafür gerade Rampue und Siopis jeweils an einem Remix. Und pünktlich zur Weihnachtszeit wird noch eine Veröffentlichung von mir auf Einmusika erscheinen. Parallel dazu gehe ich mit meiner Band Westbalkonia ab nächster Woche wieder ins Studio. Die Vorfreude ist riesig auf alles, was kommen wird!