Alexander von Marl: Berliner verschenkt sein Stück „Angola“

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„Auch wenn es schon über zwei Jahre her ist, kann ich mich noch recht gut erinnern“, sagt Alexander von Marl über die Entstehung seines Werks „Angola“. „Ich war etwas genervt von meiner Heimat, wollte ausbrechen und neue Dinge erleben. Dann sah ich durch Zufall auch noch Bilder von Robert Babicz, wie er in Angola unterwegs war. Da war die Idee geboren, diese Ecke der Welt mal zu besuchen.“ Mit der Idee begann er damals, den Track zu bauen. Nun bietet der Berliner das Werk als freien Download via trndmusik an: „Ich hatte ihn schon fast vergessen, immerhin hat er ja jetzt auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Erst wollte ich den Song komplett neu gestalten, hatte die Spuren aber nicht mehr.“

Das Stück ist vorerst die letzte Veröffentlichung für den Musiker: „Ich will mich wieder Dingen widmen, die in letzter Zeit zu kurz gekommen sind. Will weniger Zeit im Netz verbringen und viel mehr Zeit in der Welt da draußen. „Angola“ war so ein Track, der mich davon träumen lassen hat, zu reisen, fremde Orte kennenzulernen und den Moment zu genießen.“

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