re:deep: „Dole & Kom haben dem Track eine frische Note gegeben“

hum

Die neue Veröffentlichung des Labels Vordergrundmusik ist raus. Das hessische Imprint brachte am 5. Dezember 2014 die neue Single des Frankfurters re:deep in den handel. „Hum“ wurde dabei von einem Remix vom Berliner Produzenten-Gespann Dole & Kom begleitet.

trndmusik: Woher kam die Idee für die Nummer und wo ist sie entstanden?

re:deep: Der Track entstand im Prinzip aus einer kleinen Jam-Session in einer lauen Sommernacht. Ich spielte die Sansula und mein Kumpel und begnadeter Musiker Patrick Lins stieg mit dem Bass ein. Damit war die Grundlage für den Song auch schon gelegt und ein paar Tage später nahmen wir das Ganze nochmal richtig in meinem Studio auf.

trndmusik: Wieso bringst Du das Werk auf Deinem eigenen Label raus?

re:deep: Ich bin mit meinen Produktionen schlecht in eine Schublade zu stecken und somit war es schwer, ein Label zu finden, auf dem ich mich zu Hause fühle und machen kann, was ich will – ohne diverse Erwartungen oder gar Vorgaben zu erfüllen. Von daher war das eigene Label zwar eine riskante, aber dennoch logische Konsequenz.

trndmusik: Aus welchem Grund haben Dole & Kom einen Remix angefertigt?

re:deep: Dole & Kom sind ja mittlerweile auch schon alte Hasen. In den späten 1990er Jahren überzeugten sie als Studio 45 und auch ihre aktuellen Projekte und Remixe (z. B. ihre Version zu Seth Schwarz‘ „Canooby Tune“) haben mich begeistert. Ich war mir sicher, dass sie dem Track nochmal eine frische Note geben und wurde nicht enttäuscht!

Tracklist:

01. re:deep – Hum
02. re:deep – Hum (re:deep Prurient Mix)
03. re:deep – Hum (Dole & Kom Remix)

Ausserdem verschenkt der Hesse einen Remix zum Werk „From Gold“. Im Original stammt die Nummer von Novo Amor.