Carsten Conrads Set aus dem KaterBlau

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Bereits im Oktober 2014 war Carsten Conrad als DJ zu Gast im KaterBlau. Den Mitschnitt seines Sets veröffentlichte er im Nachhinein via SoundCloud: „Es handelt sich dabei um die ersten 85 Minuten meines spontanen Gigs in Berlin.“ Wir sprachen mit ihm über den Auftritt und über die Trackauswahl.

trndmsk: Wie kam es zum Gig im KaterBlau?

Carsten Conrad: Man hat mich gefragt und ich hab ja gesagt.

Wie hast Du die Tracks ausgesucht? Standen sie schon vor dem Gig fest?

Ich beschäftige mich kontinuierlich und sehr ausführlich mit meiner Songauswahl und dem Konzeptionieren von Sets. Die Konsistenz und der Wiedererkennungswert meines Sounds ist mir dabei sehr wichtig. In diesem Fall habe ich mich meiner zu dem Zeitpunkt aktuellen Auswahl an Lieblingssongs bedient.

Und gibt es dabei genau den einen Track aus der Auswahl?

Eigentlich liebe ich alle, da ich nur Lieblingstracks spiele. Aber wenn ich mich spontan für einen Song entscheiden müsste, würde ich „Falling Tears“ von Peter Reinhardt und FAB sagen. Ein echter Eye-Opener und auch mutig, da melancholische Musik oft Gefahr läuft missverstanden zu werden.