„Hypnagogia“ EP von Chime Garlands

hypnagogia

„Die Inspiration für die Enstehung der EP kam von meinen Träumen in der Nacht und den Einfluss, den sie auf das echte Leben haben“, schildert Chime Garlands, welchen Ursprung die drei Werke seiner EP „Hypnagogia“ haben. Er sehe die Traumwelt nämlich als genauso wertvolle Lebenszeit an. „Auch die Titel der Tracks orientieren sich daran. „Hypnagogia“ bezeichnet den Zustand, in dem man noch halb in der Traumwelt ist und schon halb wach. Die anderen beiden Tracknamen sind Namen von Hormonen, die auch während des Schlafens ausgeschüttet werden“, so der Musikproduzent aus Osnabrück. „Musikalisch wollte ich das umsetzten, in dem ich einen Klangteppich produziert habe, der bewusst etwas verschwommen und nicht glasklar klingt. Bei jedem Song laufen in Hintergrund amtosphärische Klänge mit, die ich mit einem Field Recorder aufgenommen habe.“ Ausserdem hat er bei „Melatonine“ sein Klavierspielen gesampelt: „Ich wollte eine Mischung aus der organischen und elektronischen Welt erzeugen.“

EP am 13. November erschienen

Produziert hat der Künstler die Stücke, die am 13. November 2015 auf dem österreichischen Label Moshbit Records rauskamen, in seinem kleinen Homestudio: „Neben meinem Bett habe ich auch noch ein Midi-Keyboard, auf dem ich zwischendurch früh morgens immer mal wieder Melodien eingespielt habe.“ Das Imprint kontaktiere er im Oktober 2013, „weil ich damals für eine Ambient-Drum&Bass-EP ein Label gesucht habe. Die habe ich da noch unter einem anderen Namen veröffentlicht.“

Tracklist:

01. Chime Garlands – Hypnagogia
02. Chime Garlands – Melatonine
03. Chime Garlands – Serotonine