Auf den besonderen Moment gewartet: BLVTHs Remix zu „Make Me Fade“

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Foto: Felicitas Lenz

Durch einen Freund ist der Kontakt zu K. Flay entstanden, verrät der Hamburger BLVTH. „Als ich in New York war, habe ich mich mit ihrem Management getroffen“, führt er fort. „Dort haben sie mir ihr Album gezeigt, und es gefiel mir sofort – ganz besonders der Track „Make Me Fade“ ging mir nicht mehr aus dem Kopf. “ Die Vocals seien super stark, wodurch ihm auch die ersten Ideen zu einem Remix kamen. „Ich war vor kurzem für knapp zwei Monate in New York und Los Angeles. Dort gab es zahlreiche neue Dinge, die mich unbewusst inspirierten und meinen kreativen Geist entfachten – immer wieder aufs Neue“, so der Produzent, der zunächt vier verschiedene Versionen kreiert, die ihn aber nie richtig überzeugt hatten: „Ich habe immer auf diesen besonderen Moment gewartet.“

In Los Angeles fertig gestellt

„Dieses besondere Gefühl, das mich in eine andere Welt katapultiert“, erklärt der junge Musiker. Irgendwann jedoch hatte er einen Geistesblitz und dann ging es relativ zügig: „Den Track habe ich dann in Los Angeles fertig gemacht, in Deutschland nochmal ein wenig ruhen lassen und dann war er auch schon ready.“ Seine Versionen bietet er nun als freien Download an: „Ich denke, dass sich viele freuen, wenn sie den Song umsonst auf ihr iPhone laden und unterwegs hören können – quasi ein Geschenk.“