Lauers Remix zu „Call“ für das Londoner Duo AKASE ist ein Geniestreich

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Das Management des britischen Musikergespanns AKASE kam auf Phillip Lauer zu, um ihn nach einem Remix zur Nummer „Call“, die im Januar 2016 erschien, zu fragen. „Was in die gefahren ist, lässt sich nur erahnen“, kommentiert Lauer die Anfrage mit einem Schuss Ironie. „Generell sichte ich bei Remixen erstmal grob die Spuren und suche die heraus, die ich verwenden möchte“, erklärt der Hesse seine Herangehensweise bei Remixarbeiten. Dementsprechend habe er entweder gute Laune, wenn es wenige Spuren sind oder schlechte Laune, wenn es sehr viele Spuren sind, so der Produzent: „Bei diesem Remix hatte ich gute Laune.“ Mit den ausgewählten Spuren probiert der Künstler verschiedene Sachen aus oder spielt sie mit anderen Sounds nach und bastelt einen Beat darunter: „Speziell bei AKASE habe ich zusätzliche Geheimmethoden angewandt.“

Ein Remix für den Club

In seinem Studio kam schließlich ein clubtauglicher Remix raus, der die Vocals des Originals perfekt in Szene setzt und nachhallende Drums enthält. Der entstandene Remix erscheint nun am 8. April 2016 auf !K7 Records. „Ansonsten erscheint im September hoffentlich das Tuff CIty Kids-Album, das gerade fertig werden muss. Und im Sommer gibt es noch eine Maxi von mir auf Live at Robert Johnson und Neues von Black Spuma und Hotel Lauer.“

Tracklist:

01. AKASE – Call (Lauer Remix)