David August, Frieder Nagel und das Deutsche Symphonie-Orchester ergeben zusammen etwas Wunderbares

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In dem innovativen Projekt Ostinato traf Klassik auf elektronische Musik und Synthesizer auf Orchester. Das Deutsche Symphonie-Orchester arbeitete dafür mit zwei Künstlern zusammen, die sich in mehreren Musikwelten bewegen: David August – seines Zeichens Pianist, Komponist und in der internationalen Club- und Festivalszene etablierter Musikproduzent – sowie Frieder Nagel – Komponist und Arrangeur klassischer sowie elektronischer Musik. In ihren „Composition Labs“ haben sie in 2015 mit den Musikerinnen und Musikern des Deutschen Symphonie-Orchesters Partituren erarbeiten, in denen die Klangwelten des klassischen Symphonie-Orchesters und das Experimentierfeld der Clubmusik mit seinem elektronischen Equipment aufeinander reagieren und miteinander verschmelzen. Der Titel „Ostinato“ spielt auf ein ästhetisches Bindeglied beider Sphären an: Das Orchester wird zur Verstärkung der Bassregister um tieffrequente Schallquellen erweitert, elektronische Instrumente wie Drum Machine, Synthesizer und Effektgeräte finden ihren Platz im verstärkten Orchesterapparat.

Aufgenommen wurde diese neuen symphonischen Formen vom Boiler Room. Die Vorstellung wurde bereits Anfang des Jahres uraufgeführt und heute via YouTube veröffentlicht.