Eine Mischung aus tiefgänigen und tanzbaren Tracks – das Debütalbum „H.O.P.E.“ von JU’GO

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Vor neun Jahren kreuzten sich die Wege von Julien und Ingo, und seitdem sind die zwei nicht mehr auseinander zu bekommen – nicht nur musikalisch, sondern auch freundschaftlich. 2012 haben sie ihre musikalische Karriere unter dem Namen JU’GO begonnen. Nach fünf Jahren des gemeinsamen Produzierens und der Gründung eines eigenen Labels haben die beiden Musiker den Entschluss gefasst, ein Album zu kreieren. Herausgekommen ist „H.O.P.E“. „Wir haben ca. eineinhalb Jahre an dem Longplayer gesessen“, verrät das Duo, „immer wieder mit Pausen antürlich. Mal gab es kreative Phasen, mal nicht.“ Geprägt wurden sie von klassischen Instrumenten, Melodien, die im Kopf bleiben, und einem Stil, der stark von Künstlern wie Oliver Schories oder Paul Kalkbrenner beeinflusst wurde.

„Frag aber bloß nicht, in welchen Zuständen manchmal“

„Wir wollten schon vor zwei Jahren ein Album machen, aber waren vom Sound her noch nicht bereit.“ Nach fünf Jahren haben sie gedacht, dass jetzt der perfekte Zeitpunkt wäre: „Die Inspiration holen wir uns aus jedem Moment des Lebens, das kann man nicht pauschalisieren. Deswegen hat es auch eineinhalb Jahre gedauert.“ Die zehn Werke sind ihrem Studio produziert worden: „Frag aber bloß nicht, in welchen Zuständen manchmal.“ Die Wahl für den Titel der Zusammenstellung sei fast schwerer als das Produzieren gewesen: „Tracks zu benennen ist nicht unsere Stärke, aber hat ja anscheinend doch gut geklappt. Am Ende hat fast jeder Name eines Tracks eine Bedeutung für uns.“ Veröffentlicht wird die Kollektion auf dem Label Lochmann Records. „Lochmann war von Stunde eins an unserer Seite“, erklären die beiden, „es ist auch eine Art, danke zu sagen und Hand in Hand weiter Richtung Zukunft mit einem echt tollen Label zu gehen. Die Unterstützung war gleich am Anfang da, als wir meinten, wir wollen ein Album rausbringen, und Lochmann sei in der engeren Auswahl. Quasi Liebe auf den ersten Blick.“

Fünf Tage auf Platz 1 der Amazon-House-Charts

Das bisherige Feedback zu den Tracks sei unglaublich gewesen: „Wir haben bis jetzt nur super Kritiken von Presse, Freunden und Fans bekommen. Auch auf Amazon waren wir ca. fünf Tage auf Platz 1 der House Charts, obwohl das Album noch nicht mal draußen war.“ Auch ihr Musikvideo sei super angekommen. „Wir sind gespannt, was jetzt noch an Kritik kommen wird, weil das Album ja jetzt erst auf dem Markt ist“, so das Produzenten-Team. „Jetzt kommen erstmal ein paar Gigs und Festivals, wo wir unsere Albumpromo beginnen, und dann schaun wir mal, wa.“ Sie hätten sich keine mega hohen Ziele gesteckt, „aber wir sind selber gespannt, wer jetzt so alles auf uns aufmerksam wird.“

„H.O.P.E.“ erschien am 1. Juni 2017 als CD und in digitaler Version und ist via Beatport, Traxsource und Spotify erhältlich.

Tracklist:

01. JU’GO – The Saga
02. JU’GO – Losing My Mind
03. JU’GO – Life
04. JU’GO – Ocean
05. JU’GO – Berlin Nights
06. JU’GO – Traveler
07. JU’GO – Anomaly
08. JU’GO – Symbiosis
09. JU’GO – Sans Cesse
10. JU’GO – Glückseligkeit