Der Vibe eines Wochenendes in Leipzig – jane ulé und ihr WUZA-Podcast

wuzawaves

„Der Mix ist bei mir Zuhause nach einem wundervollen Wochenende in Leipzig entstanden“, verrät jane ulé zu ihrem Mix für das Projekt WUZA. Zum einen habe sie das Set natürlich aufgenommen, da ihr WUZA-Podcast anstand: „Allerdings hätte ich bis zum Abgabetermin noch reichlich Zeit gehabt, ich war aber an dem Tag so gut gelaunt, dass ich diese Stimmung gerne mit ins Set nehmen wollte.“ Der Frühling sei ausgebrochen und sie hatte das Gefühl, einfach jeder, mit dem man spreche, strotze einfach nur vor guter Laune. „Wahrscheinlich haben 1000 Acts an dem Wochenende ihren ultimativen „Sunshine-Podcast“ aufgenommen. Ich war wohl auch dabei“, so die DJ.

Ein kleiner (oder großer) Sonnentanz

Der Kontakt zu WUZA ist über ihren Freund Garstique zustande gekommen: „Wir haben uns im Mai letzten Jahres kennengelernt und begannen, zusammen aufzulegen. Robert, unser Wuzabrain, war dann bei unserem Gig beim Monis Rache Festival dabei und so kam eins zum anderen.“ Die Tracks des Mixes seien alle „shaky“, wie sie gerne sagt. „Man kann einfach nicht stillstehen und muss mit dem Popo wackeln. Sie sollen HörerInnen dazu bewegen, einen kleinen (oder großen) Sonnentanz aufzuführen.“ Schwierig ist es für sie, einen Liebling aus dem Podcast herauszupicken. „Der letzte Track von Jeansteam ist auf jeden Fall ein Hit aus meiner Jugend und ganz vorne mit dabei. Aber auch The Knife am Anfang gehört dazu. Sollte ich aber einen nennen, wäre es wohl „Stash“ von Bicep, der mich auch schon ein paar Jährchen begleitet und dessen Bassline so genial ist.“